19.05.2022 08:00 - 10:00 / ONLINE (ZOOM)

FFHS Business Breakfast: Führen in der Krise: Was bewährt sich? Und was bleibt?

Ob Coronapandemie oder Krieg in der Ukraine: Seit mehr als zwei Jahren befinden wir uns im Zustand latenter Krisenbewältigung. Das geht einher mit Veränderungen im Führungsverständnis, in der Zusammenarbeit und in der Kultur.

Für die einen Organisationen kann es nicht schnell genug in den anwesenheitsfixierten Modus zurückgehen, andere setzen auf totales Well-being. Homeoffice und remote Teams sind tatsächlich nicht jedermanns Sache. Einige bevorzugen jedoch mittlerweile flexible, ortsunabhängige Arbeitsmöglichkeiten. Wie geht man damit nun um? Welche zentralen Punkte müssen wir erfüllen, um erfolgreich zu sein? Wie steuern wir weiterhin durch unsichere Zeiten? Was hat sich denn in den letzten zwei Jahren in verschiedenen Branchen bewährt?

Wir lesen viel von Expertinnen und Experten, ohne dass wir mit ihnen ins Gespräch kommen. Das wird mit diesem Business Breakfast geändert. Wir hören Erfahrungswerte und Inputs von Schweizer Führungskräften, tauschen uns aus und arbeiten gemeinsam konkrete Gedanken und praktikable Lösungsvorschläge aus.

Das Thema

Die Coronakrise traf und trifft Firmen und Führungskräfte meist unvorbereitet. Nach der Krise ist vor der Krise – und schon befinden wir uns in einer Phase der weltweiten, wirtschaftlichen Unsicherheit aufgrund des russischen Überfalls der Ukraine.

Führungskräfte benötigen mehr Sicherheit, Antworten, einen langen Atem und viele Erfahrungswerte. Deshalb: Welches sind die zentralen Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen, die wir jetzt brauchen? Was bedeutet erfolgreiche Krisenführung aktuell? Wie arbeiten wir nach der Coronapandemie zusammen? Kontrollwahn oder Well-being? Oder beides?