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FFHS am Schweizer Strategietag Industrie 4.0

Rüschlikon – Die vierte industrielle Revolution wird bis 2025 eine massive Umschichtung im Arbeitsmarkt auslösen. Industrie 4.0 bietet für Unternehmen vielfältige Chancen und stellt sie gleichzeitig vor grosse Herausforderungen. Wie diese gemeistert werden können, um mit den neuen Technologien einen Mehrwert zu generieren, stand am 12. Januar 2017 im Zentrum des diesjährigen Schweizer Strategietages am Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Rüschlikon.
 

Die FFHS misst dem Thema Industrie 4.0 eine sehr hohe Bedeutung bei – u.a. mit einem im Herbstsemester 2017/18 startenden Master of Advanced Studies (MAS) Industrie 4.0 – und war deshalb entsprechend stark an der Tagung vertreten. Für Beatrice Paoli, Leiterin des Laboratory of Web Science (LWS), war eine wichtige Erkenntnis: «Es zeigt sich, dass viele Unternehmen noch nicht das Know-how besitzen, um Anwendungen im Bereich Industrie 4.0 zu implementieren. Hier bieten wir unsere Unterstützung an und helfen Unternehmen, dieses Know-how aufzubauen.»
 

Auch in der Lehre wird die Behandlung des Themas Industrie 4.0 unausweichlich. «Es ist zentral für die FFHS, dass wir unsere Studierenden optimal auf die bahnbrechenden Neuerungen vorbereiten, denn diese betreffen sämtliche Industriebereiche», betont Rolf Singer, Leiter des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Hagen Worch vom Institut für Management und Innovation (IMI) ergänzt: «Chancen im Bereich Industrie 4.0 lassen sich nur nutzen, wenn Unternehmensprozesse angepasst und innovative Geschäftsmodelle entwickelt werden. Das IMI hilft Unternehmen, diesen Change-Prozess zu realisieren.»


Ab Herbst 2017 bietet die FFHS den interdisziplinären Weiterbildungsstudiengang MAS Industrie 4.0 – Smart Engineering & Process Management an. Weitere Infos

 

FFHS // 16. Januar 2017

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