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Moot Court – Gerichtsfall 1:1 nachgespielt

Zürich – Wie sich ein Zivilprozess genau abspielt, lernten im Frühlingssemester die Studierenden des MAS Business Law hautnah. In einem Moot Court nahmen sie am Beispiel eines fiktiven Gerichtsfalls die Rollen von Kläger, Beklagte und Gericht ein.

Moot Courts sind eine bewährte Methode für Jura-Studierende, um das theoretisch Gelernte realitätsnah anzuwenden. «Die Studierenden erhalten einen sehr praxisnahen Einblick. Für den MAS Business
Law haben wir deshalb die Moot Courts als Bestandteil der Master-Module neu ins Studienprogramm aufgenommen», so Studiengangsleiter Martin Stupf. Am Beispiel eines Falles des Arbeitsrechts erarbeiteten die Studierenden in kleinen Teams unter Betreuung mehrerer Rechtsanwälte die Klagen und Klageantworten, formulierten die Plädoyers und probten die Urteilsberatung – ganz so, wie es auch in der Realität ablaufen würde. Zur wirklichkeitsnahen Nachstellung gehörten die verschiedenen Räume für die Parteien, Gerichtsschreiber, Gerichtspräsident und natürlich auch die Glocke, um „Ruhe im Gerichtssaal“ herzustellen.
 

Geleitet wurde der Moot Court von Prof. Dr. Marcel Buttliger, Dozent FFHS. Der Moot Court war die letzte Präsenzveranstaltung der Studierenden und quasi Abschluss ihres Masterstudiums, bevor sie am 12. September ihre verdienten Diplome in Empfang nehmen konnten.

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FFHS // 16.09.2015

 

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