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Special Interest Group for eCollaboration besucht Cern in Genf

Genf – Am 4. April 2014 traf sich die Special Interest Group for eCollaboration (SIG eCo) unter Leitung der FFHS mit Vertretern der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf, um sich gemeinsam über aktuelle Lösungen, Bedürfnisse und Herausforderungen virtueller Zusammenarbeit auszutauschen.

Wie E-Collaboration in einer Grossforschungseinrichtung wie Cern funktioniert, das bspw. Meetings mit 250 Personen pro Webinar durchführt oder einen Online-Wissensaustausch von bis zu 3‘000 Teilnehmenden innerhalb des Atlas-Projektes sicherstellt, erklärte der Leiter IT-CIS-AVC Cern Thomas Baron. Anschliessend erhielten die Vertreter beider Gruppen in einem Workshop zu Einsatzszenarien die Gelegenheit, gegenseitigen Einblick in virtuelle Arbeitsweisen und -praktiken zu erhalten, Synergien zu identifizieren und Ideen für künftige Kooperationen weiterzudenken. Als ein konkretes Ergebnis aus diesem spannenden Tag entstand daraus die Idee, gemeinsam einen Bericht mit Eindrücken und Feedbacks aller Teilnehmenden im Asynchronverfahren zu verfassen – ganz im Sinne von E-Collaboration mit Hilfe der Online Service-Anwendung SWITCH Toolbox.
Die durchweg positiven Rückmeldungen zum Treffen lassen den Schluss zu, dass der thematische Austausch auch über eine Institution oder Gruppierung hinaus gewünscht und geschätzt wird. Diesen Schritt geht die SIG eCo und bringt auf diese Weise Vertreter unterschiedlicher Schweizer Hochschulen mit Akteuren aus der Praxis zusammen.

 

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