FFHS Ethikkommission

Seit dem 1. Juni 2020 verfügt die FFHS über eine Ethikkommission zur Begutachtung von Forschungsprojekten. Die Notwendigkeit einer Ethikkommission wuchs in den letzten Jahren stark an. So wurde die FFHS Ethikkommission durch einen Beschluss der Direktion geschaffen und deren Reglement durch Direktion und Stiftungsrat genehmigt.

Die Ethikverordnung stützt sich auf nationale und internationale ethische Richtlinien und Prinzipien. Namentlich sind das:

  • Bundesgesetzüber die Forschung am Menschen (Humanforschungsgesetz, HFG)
  • Ethical Principles of Psychologists und Code of Conduct der American Psychological Association (APA)
  • Ethische Richtlinien für Psychologinnen und Psychologen der Schweizerischen Gesellschaft für Psychologie (SGP / SSP)
  • Code of Ethicsder American Sociological Association (ASA)
  • Ethik-Kodex der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Ethical Standardsder American Educational Research Association (AERA)
  • Ethik-Kodex der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

Das Reglement der Ethikkommission stützt sich auf diese Richtlinien. Es sollen empirische Untersuchungen an der Fernfachhochschule Schweiz durch die Ethikkommission begutachtet werden. Ziel ist es, dass möglichst viele Forschungsvorhaben mit der Genehmigung der Ethikkommission durchgeführt werden. Anträge an die Ethikkommission können von Mitarbeitenden und Dozierenden (mind. Promotion) der FFHS eingereicht werden.
Die Ethikkommission besteht aktuell aus sieben Mitgliedern. Diese stammen aus den verschiedenen Forschungsbereichen, der Dozentenschaft und einem Mitglied der Studentenschaft / Alumni.