International Summer School − Eine Woche voller neuer Perspektiven und Teamarbeit
Mit der International Summer School bringt die Hochschule RheinMain Studierende aus der ganzen Welt zusammen. Die beiden FFHS-Studenten Raphael Krämer und Thomas Plüss reisten im August nach Wiesbaden und erzählen von ihren Eindrücken.

Die beiden FFHS-Studenten Raphael Krämer (links) und Thomas Plüss anlässlich der Summer School Week in Wiesbaden. (Foto: zvg)
Die International Summer School der Hochschule RheinMain verbindet interkulturellen Austausch mit fachlicher Weiterentwicklung. Der Schwerpunkt liegt jeweils auf problemorientiertem Lernen in kleinen Gruppen. Jeweils ein Unternehmen gibt eine Aufgabenstellung vor, die die Studierenden in internationalen Teams bearbeiten und ihre Ergebnisse am Ende der Woche präsentieren müssen. Die Challenge für dieses Jahr kam von der Seibert Group, einem Unternehmen für Internetdienstleistungen mit Sitz in Wiesbaden.
Die FFHS wurde durch die beiden Studenten Raphael Krämer (Betriebsökonomie) und Thomas Plüss (Betriebsökonomie Sportmanagement) vertreten.
Viele Ideen, ein gemeinsamer Pitch
«Die Summer School bietet nicht nur die Chance, das eigene Können unter Beweis zu stellen und Neues zu lernen, sondern auch internationale Kontakte zu knüpfen und neue Freundschaften zu schliessen», sagt Thomas Plüss. Für Raphael Krämer war vor allem die reale geschäftliche Herausforderung, die die Seibert Group vorgab, das Highlight der Woche: «Es war spannend, theoretisches Wissen direkt in einer praktischen Aufgabe anzuwenden». Wie schnell die Zusammenarbeit in einer international zusammengesetzten Gruppe funktioniert hat und wie gut sich unterschiedliche Ideen ergänzen können, habe ihn am meisten überrascht.
Neben der Teamarbeit standen für die Teilnehmenden auch mehrere Vorlesungen und Workshops zu den Themen Marketing, Kommunikation und karrierebezogene Kompetenzen, sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten zum näheren Kennenlernen auf dem Programm. «Mich hat überrascht, dass die Studierenden aus Singapur noch nie auf einer Autobahn unterwegs waren», erinnert sich Thomas Plüss.
Die FFHS fördert den Austausch im Studium und die Mobilität über die regionalen Grenzen hinaus. Die Studierenden haben die Möglichkeit sowohl im europäischen als auch im internationalen Ausland ihre Studien weiterzuführen und Erfahrungen zu sammeln.
Raphael Krämer kann die Teilnahme an einem solchen Angebot jederzeit weiterempfehlen: «Vor allem, weil man in kurzer Zeit neue Erfahrungen sammelt, neue Leute kennenlernt und auch fachlich einiges mitnehmen kann.»