Auf dem Weg zur Reakkreditierung 2028
Die FFHS wurde vom Schweizerischen Akkreditierungsrat im März 2021 als affiliierte Schule der Fachhochschule Südschweiz (SUPSI) institutionell akkreditiert, dies für den Zeitraum vom 2021 bis 2028. Nun steht die Reakkreditierung 2028 bevor, auf die sich die FFHS gemeinsam mit der SUPSI vorbereitet.
Mit der Reakkreditierung wird die Weiterentwicklung der Qualität in Lehre, Forschung und Dienstleistungen systematisch überprüft und dokumentiert. Die institutionelle Akkreditierung ist in der Schweiz eine zentrale Voraussetzung für die Anerkennung als Hochschule und bestätigt die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements einer Institution.
Selbstevaluation bildet den Auftakt
Die SUPSI hat die Arbeiten für die Reakkreditierung bereits im Sommer 2025 aufgenommen, in enger Zusammenarbeit mit der FFHS. In einer ersten Phase wird ein umfassender Selbstevaluationsbericht erarbeitet, der den aktuellen Stand und die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems analysiert. Der Bericht bewertet die Erfüllung von 18 Qualitätsstandards und identifiziert Stärken, Herausforderungen sowie Entwicklungspotenziale. Dabei werden Vertreterinnen und Vertreter aller relevanten Hochschulgruppen einbezogen, darunter Studierende, Alumni, Dozierende, Forschende sowie Mitarbeitende aus Administration und Services.
Auch die FFHS wird sich aktiv in diesen Prozess einbringen und ihre Erfahrungen und Perspektiven als affiliierte Schule der SUPSI einbringen.
Geplante Meilensteine bis 2028
Der Reakkreditierungsprozess erstreckt sich über mehrere Jahre. Zu den wichtigsten Etappen gehören die Erarbeitung und Verabschiedung des Selbstevaluationsberichts bis 2027, die Begutachtung durch externe Expertinnen und Experten sowie deren Vor-Ort-Besuch im Jahr 2027. Der endgültige Entscheid des Schweizerischen Akkreditierungsrats ist für März 2028 vorgesehen.
Die SUPSI informiert laufend über den Stand des Reakkreditierungsprozesses auf ihrer Webseite.
