Welches Studium passt zu mir? Sehen Sie auf einen Blick, welche Studiengänge für Sie in Frage kommen

Aktuelles

Aktuelles, Neues und Hintergründe aus dem IFeL.

Visiting the LUTIN Userlab in Paris

Within the framework of the E-READ project (Evolution of reading in the age of digitisation), which is part of the COST network (European Cooperation in Science and Technology), IRODeL research associates Christof Imhof and Franziska Hirt were granted the opportunity to visit the LUTIN Userlab (Laboratoire des Usages en Technologies d’Information Numériques) in Paris, where they met fellow researchers in the field of eye-tracking.

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«Mehr Effizienz beim Lernen»

Die Fernfachhochschule Schweiz feiert heuer ihren 20. Geburtstag. Im Rahmen des Jubiläums war Per Bergamin als Leiter des Instituts für eLearning (IFeL) zu Gast bei Radio Rottu Oberwallis (rro) und hat über die jüngsten Aktivitäten seines Instituts und des UNESCO Lehrstuhls für personalisiertes und adaptives Lernen gesprochen. Bild: Per Bergamin (ganz links im Bild) zu Besuch bei Forschenden in Südafrika.

 

 

 

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Research agreement with the Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) and Welten Institute of the Open University of the Netherlands

UNESCO Chair on Personalized and Adaptive Distance Education (PADE) of the Swiss Distance University of Applied Sciences (DUAS) signs research agreement with the Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) and Welten Institute of the Open University of the Netherlands.

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Research grants for NWU-researchers at the UNESCO Chair on Personalized and Adaptive Distance Education

In the framework of the partnership between FFHS and NWU, an exchange program for researchers is established to promote international networking and research competence.

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Adaptives Lernen mit Moodle: Projektphase 2

Um personalisiertes Lernen an der FFHS zu ermöglichen sind mittlerweile drei Online-Kurse an der FFHS mit einem adaptiven Lernsystem ergänzt. Viele der Studierenden in diesen Kursen nutzen das adaptive Lernsystem bereits. Die Online-Aufgaben können sich dem Interesse und Wissensstand der Studierenden anpassen und bieten ein sofortiges Feedback und bei falschen Antworten sofortige Lösungshilfen an.

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Eintauchen in die Virtuelle Realität

50 Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Zofingen haben im November als Versuchspersonen an unserer Studie „Virtual Reality and Learning Activities“ (ViRLA) teilgenommen. Für viele der Versuchspersonen war es die erste Erfahrung mit einer Virtual Reality – Brille. Foto: Snapshort aus der VR Umgebung

 

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Erstes internationales Online-Forschungskolloquium zwischen FFHS und NWU

Im Rahmen des UNESCO-Lehrstuhls für personalisiertes und adaptives Fernstudium fand am 10. November 2017 das erste Online-Forschungskolloquium zwischen der FFHS und ihrer südafrikanischen Partneruniversität, der North-West University (NWU) statt. Bild: Teilnehmende des Workshops an der NWU in Südafrika.

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Schüler der OMS Brig entdecken FFHS-Forschung

Während eines Monats nahmen über hundert Schülerinnen und Schüler der Oberwalliser Mittelschule St. Ursula (OMS) an einem Experiment der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) teil. Dabei wurde mit der Eye-Tracking-Methode untersucht, wie Neugierde das Lesen am Bildschirm beeinflusst. Bild: Franziska Hirt und Christian Manz mit Probanden der OMS.

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«Die FFHS ist für uns ein Perfect Match»

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Robert Balfour, Dekan an der North-West University of South Africa, über die Zusammenarbeit mit der FFHS und das Bildungssystem seiner Heimat.

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FFHS erhält UNESCO-Lehrstuhl für personalisiertes und adaptives Fernstudium

Seit bald 20 Jahren forscht die FFHS im Bereich technologiebasiertes Lernen und zählt mit dem Institut für Fernstudien- und eLearningforschung (IFeL) in Brig zu einem ausgewählten nationalen und internationalen Netzwerk von E-Learning-Forschenden. Nun werden diese Forschungsleistungen mit einem UNESCO-Lehrstuhl für „Personalised and adaptive Distance Education“ gewürdigt.

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IFeL entwickelt Datenbank mit emotionalen Texten

Brig/Zürich – Im Rahmen des EU-Netzwerkprogrammes COST arbeitet das IFeL gemeinsam mit internationalen Experten daran, eine mehrsprachige Datenbank von kurzen Texten mit unterschiedlichem Emotionspotential aufzubauen. Diese soll für Forschungszwecke eingesetzt werden, u.a. mit dem Ziel, bei adaptiven Lernsystemen die fürs Lernen relevanten Emotionen zu berücksichtigen.

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